Opel Meriva
Wytrzymały wolnossący silnik 1,4 litra z napędem łańcuchowym. Typowy problem: termostat i przepustnica. Przy dobrej obsłudze trwały powyżej 250 000 km.
Meriva baza
66 kW w kompaktowej Merivie A — na ruch miejski wystarczy. Na trasie trzeba liczyć się z brakiem dynamiki.
Słabości silnika 4
Der termostat neigt zum Klemmen, was zu przegrzanie oder dauerhaft kaltem Motor führt. Häufig ab 80.000 km, płyn chłodniczytemperaturanzeige schwankt stark.
Objawy: Motortemperatur erreicht nicht Betriebstemperatur oder steigt über Normalwert. Heizungsleistung lässt nach.
Ölnebel aus odpowietrzenie skrzyni korbowej verschmutzt die elektronische przepustnica. Motor geht im bieg jałowy aus oder läuft unrund.
Objawy: Unrunder bieg jałowy, Motor stirbt beim Anhalten ab, Motorkontrollleuchte leuchtet.
Das Kassettenspulenmodul versagt einzeln oder komplett. Betrifft besonders frühe Baujahre bis 2006.
Objawy: wypadanie zapłonu, unrunder Motorlauf, Motorkontrollleuchte blinkt, utrata mocy.
Die uszczelka pokrywy zaworów wird mit der Zeit spröde und nieszczelny. Öl tropft auf den Krümmer, Brandgeruch im Motorraum.
Objawy: Ölgeruch nach dem Abstellen, sichtbare Ölspuren am Ventildeckel, leichter zużycie oleju.
Słabości pojazdu 13
6-Gang-Schaltgetriebe M32 leidet unter zu starker Lagervorspannung. Kegelrollenflächen können brechen, im schlimmsten Fall Totalversagen.
Vorderachsträger ist bekannt für korozjasschäden, die die Strukturintegrität gefährden können. Ab ca. 10 Jahren gründlich prüfen.
Ältere Meriva-A-Exemplare zeigen rdza an Türunterkanten und Radläufen. Mäßiger korozjasschutz der frühen Baujahre.
przekładnia kierownicza neigt zu vorzeitigem zużycie. Spürbares Lenkungsspiel und Knackgeräusche beim Einschlagen ab 150.000 km.
Die Türunterkanten und -kanten des Meriva A beginnen von innen zu rosten und setzen sich nach außen fort. Türen öffnen und schließen durch Verzug schwerer. Tritt ab etwa Baujahr 2005–2007 häufig auf.
Beim Meriva A fressen die Handbremsmechaniken an der Hinterachse fest, besonders nach längerem Stehen. Das Hinterrad blockiert beim Anfahren und erhitzt sich stark.
Komfortelektrik macht im höheren Alter Probleme. Türschlösser lassen sich elektrisch nicht entriegeln, Fensterheber reagieren träge.
Durch das ständige Öffnen und Schließen der Heckklappe brechen Kabel im Wellrohr. Rückleuchten, Heckwischer oder Heckklappenheizung fallen aus. Klassischer Kabelbruch im Scharnierbereich.
Bei Meriva A Modellen vor dem Facelift (bis 2005) klemmt das Schaltgestänge, besonders bei 1. und 2. Gang. Das Schalten fühlt sich schwammig oder hakelig an.
Am Meriva A ist der Gebläsestecker ('Igel') bekannt als primäre Ausfallursache. Der Kontakt korrodiert und führt zu Gebläseausfall.
Der Ablaufschlauch des Meriva A-Schiebedachs verläuft durch die A-Säule und verstopft regelmäßig. Stauendes Wasser tritt in den Innenraum ein.
Beim Meriva A verlieren Ausgleichsbehälter und płyn chłodniczyschläuche an den Schlauchanschlüssen płyn chłodniczy. Schleichender Verlust ohne sichtbare Lache.
Im Meriva A nutzen sich die Softlack-Beschichtungen der Lenkrad- und Mittelkonsolenknöpfe schnell ab. Beschriftungen verschwinden, Softtouch-Oberflächen werden klebrig.