Opel Meriva
Wytrzymały wolnossący czterocylindrowy Ecotec z napędem paskiem rozrządu. Termostat sterowany mapą to znana słabość całej rodziny Z1xXER. Cewki zapłonowe i czujnik ciśnienia oleju to niedrogie części serwisowe, które warto wymienić profilaktycznie.
Meriva szesnastozaworowiec
74 kW w kompaktowej Merivie — przyzwoicie zmotoryzowany do miejskiego vana. W mieście radzi sobie dobrze.
Słabości silnika 5
Der Z16XER ist ein Interferenzmotor mit pasek rozrząduantrieb. Wechselintervall 10 Jahre oder 150.000 km. Reißt der Riemen ohne Tausch, schlägt der Ventiltrieb gegen die Kolben — Totalschaden.
Objawy: Kein direktes Vorwarnsignal vor Riss. Indirektes Zeichen: Knattern oder Quietschen des Riemens. Plötzlicher Motorausfall mit Ventilschaden als Folge.
Der elektronisch geregelte termostat fällt häufig aus und verbleibt dauerhaft in Offen- oder Geschlossenstellung. Nur Originalteile bieten zuverlässigen Ersatz.
Objawy: Motortemperatur dauerhaft zu niedrig (ca. 73 °C statt 91–96 °C), Heizung liefert kaum Wärme, erhöhter Kraftstoffverbrauch, Fehlercode P2182.
Der Öldruckschalter neigt zu Undichtigkeiten. Ausgetretenes Öl kann über den Kabelbaum bis zum Motorsteuergerät wandern und dieses beschädigen.
Objawy: Ölflecken im Motorraum unterhalb des Öldruckschalters, Öldruckwarnleuchte, im schlimmsten Fall Motorsteuergeräteausfall durch Ölkontakt am Stecker.
Die cewka zapłonowan fallen regelmäßig aus und verursachen wypadanie zapłonu. Austausch ist einfach und günstig, sollte aber zügig erfolgen, um den katalizator vor Schäden zu schützen.
Objawy: Rucken beim Beschleunigen, wypadanie zapłonu vor allem im oberen Drehzahlbereich, Motorwarnleuchte, bieg jałowy läuft unrund.
Die Membran im odpowietrzenie skrzyni korbowejsventil reißt regelmäßig und erzeugt Falschlufteinzug. Folge ist erhöhter zużycie oleju und unrunder Lauf.
Objawy: Pfeif- oder Zischgeräusch aus dem Motorraum, unrunder bieg jałowy, schwankende Drehzahl, erhöhter zużycie oleju, Motor kann bei zimny rozruch absterben.
Słabości pojazdu 13
6-Gang-Schaltgetriebe M32 leidet unter zu starker Lagervorspannung. Kegelrollenflächen können brechen, im schlimmsten Fall Totalversagen.
Vorderachsträger ist bekannt für korozjasschäden, die die Strukturintegrität gefährden können. Ab ca. 10 Jahren gründlich prüfen.
Ältere Meriva-A-Exemplare zeigen rdza an Türunterkanten und Radläufen. Mäßiger korozjasschutz der frühen Baujahre.
przekładnia kierownicza neigt zu vorzeitigem zużycie. Spürbares Lenkungsspiel und Knackgeräusche beim Einschlagen ab 150.000 km.
Die Türunterkanten und -kanten des Meriva A beginnen von innen zu rosten und setzen sich nach außen fort. Türen öffnen und schließen durch Verzug schwerer. Tritt ab etwa Baujahr 2005–2007 häufig auf.
Beim Meriva A fressen die Handbremsmechaniken an der Hinterachse fest, besonders nach längerem Stehen. Das Hinterrad blockiert beim Anfahren und erhitzt sich stark.
Komfortelektrik macht im höheren Alter Probleme. Türschlösser lassen sich elektrisch nicht entriegeln, Fensterheber reagieren träge.
Durch das ständige Öffnen und Schließen der Heckklappe brechen Kabel im Wellrohr. Rückleuchten, Heckwischer oder Heckklappenheizung fallen aus. Klassischer Kabelbruch im Scharnierbereich.
Bei Meriva A Modellen vor dem Facelift (bis 2005) klemmt das Schaltgestänge, besonders bei 1. und 2. Gang. Das Schalten fühlt sich schwammig oder hakelig an.
Am Meriva A ist der Gebläsestecker ('Igel') bekannt als primäre Ausfallursache. Der Kontakt korrodiert und führt zu Gebläseausfall.
Der Ablaufschlauch des Meriva A-Schiebedachs verläuft durch die A-Säule und verstopft regelmäßig. Stauendes Wasser tritt in den Innenraum ein.
Beim Meriva A verlieren Ausgleichsbehälter und płyn chłodniczyschläuche an den Schlauchanschlüssen płyn chłodniczy. Schleichender Verlust ohne sichtbare Lache.
Im Meriva A nutzen sich die Softlack-Beschichtungen der Lenkrad- und Mittelkonsolenknöpfe schnell ab. Beschriftungen verschwinden, Softtouch-Oberflächen werden klebrig.